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Kioskmauer (Wettbewerb, Wien 2004, Anerkennungspreis)
Der Kiosk als Wand, ein Archetypus eines raumbildenden architektonischen Elements, wird zu einem echten städtebaulichen Faktor. Die Mauer kann Plätze teilen, Richtungen ändern, Achsen unterbrechen oder betonen. Sie provoziert und agiert zugleich interaktiv mit städtischem Raum. Sie wird aktiv positiv oder negativ als Attraktion oder Provokation wahrgenommen. Ein lebendiges Zeichen, temporär den Erlebnisraum Stadt bereichernd. Ein Experiment um altbewährten urbanen Raum neu zu konfigurieren. Das urbane Wohnzimmermöbel ein Treffpunkt als Ort der Kommunikation und kulturellen Information. Mit Anerkennungspreis ausgezeichnet.
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