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Wettbewerb Möblierung Wiental (Wien 2011)
Mit nur einem Grundmodul kann eine große Vielfalt an Möbeln geschaffen werden, die flexibel auf unterschiedlichste Bedürfnise und Raumverhältnise eingeht. Die resultierenden Variationsmöglichkeiten erlauben ein Vielzahl unterschiedlicher Stadtmöblierungen: Hocker, Kindersitz, Bank, Sofa, Inselsofa Couchtisch, Tisch, Bar, sogar eine Fahrradstation und noch vieles mehr. Weiters erlaubt die Geometrie verschiedene raumbildende Entwicklungsarten von Möbeln im Stadtraum: Zum einen eine flächige, räumliche Struktur – die sich besonders für Plätze anbietet. Zum anderen eine lineare „zweidimensionale“ Struktur – die sich für wegbegleitende Aufstellungsvarianten eignet. Durch diese flächigen und linearen Kompositionen im Ensemble können kommunikationsfördernde Möbellandschaften geschaffen werden, die verschiedene Altersgruppen ansprechen und zum Verweilen einladen.
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